Verabschiedung:  Praktikant Johannes Tauer 

Am 15. August verabschiedete die Pfarreiengemeinschaft im Rahmen der                Hl. Messe zu Maria Himmelfahrt den Gemeinde-Praktikanten Johannes Tauer.

Mit seiner Arbeit während der letzten 12 Monate hat er das Pfarrteam unterstützt und dafür mit gesorgt, dass der pastorale Dienst in dieser Zeit recht komfortabel über alle Pfarrteile aufgestellt war. Egal ob im liturgischen Dienst oder bei Veranstaltungen der Pfarrteile half er tatkräftig zum Gelingen mit. 

Zum Abschluss richteten Pfarrer Grosser, Gemeindereferentin Kathrin Blödt und PGR-Sprecher Günther Denk noch persönliche Worte an Johannes Tauer und bedankten sich im Namen der Pfarreiengemeinschaft recht herzlich für sein Engagement und all seine Dienste in dieser Zeit und wünschten ihm alles Gute für seinen weiteren beruflichen Weg, dem Einstieg als Gemeindeassistent in Sulzbach-Rosenberg sowie Glück und Segen auf seinem privaten Lebensweg. Johannes Tauer bedankte sich ebenfalls beim Pfarrteam, im Besonderen bei Kathrin Blödt, seiner Mentorin für die Unterstützung in den letzten 12 Monaten.

Pfarrer Grosser spendete ihm noch den Einzelsegen.

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Abschied des Praktikanten                                          Johannes Tauer

 Liebe Pfarrgemeinde,

die Zeit vergeht wie im Flug! Mit diesem Pfarrbrief endet meine Zeit als Gemeindepraktikant in der Pfarreiengemeinschaft Theuern-Ebermannsdorf-Pittersberg. Ein sehr ereignisreiches Jahr geht für mich zu Ende. Nicht (nur) wegen dieser absolut neuen Situation mit der Corona-Pandemie, sondern vor allem aufgrund der Erlebnisse und Eindrücke, die von heiter bis ernst waren.

 

 

 

Für Ersteres zwei Beispiele: Eine Schülerin der 1. Klasse fragte mich, ob die Zahnfee auch heilig ist und eine Ministrantin wollte wissen, wann ich denn endlich Pfarrer werde. Aber auch verschiedene Aktionen, Gottesdienste, Feste und Feiern haben mir viel Freude bereitet. Gerne wäre ich hier an dieser Stelle geblieben, um weiterhin, im wahrsten Sinne des Wortes, über Gott und die Welt in den Austausch zu gehen. Ich wünsche Ihnen allen Gottes Segen und viel Gesundheit. Mein Weg führt mich jetzt in die Pfarrei Herz-Jesu Rosenberg, in der ich als Gemeindeassistent tätig sein werde. Ich bedanke mich für die Offenheit, die guten Gespräche und die bleibenden Erfahrungen.
Ein ganz großes Dankeschön möchte ich noch an meine Mentorin Frau Blödt aussprechen, die mir in diesem Jahr vertrauensvoll mit Rat und Tat zur Seite stand und wir beide auch außerhalb der Arbeitszeit ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflegen.

Auf Wiedersehn und Servus!

Alles Gute wünscht Johannes Tauer